New Adult
Große Gefühle, große Fragen und der Mut, den eigenen Weg zu gehen
Wer bin ich? Was will ich vom Leben? Wen möchte ich an meiner Seite haben und wer möchte ich selbst sein? New-Adult-Romane erzählen von einer Zeit, in der scheinbar alles möglich ist und gleichzeitig kaum etwas sicher scheint. Kein Wunder, dass das Genre längst weit über seine eigentliche Zielgruppe hinaus begeistert.
Das erste eigene Zuhause, Studium oder Berufseinstieg, neue Freundschaften, die erste große Liebe, Sexualität und Selbstfindung: New Adult dreht sich um den Aufbruch ins Erwachsenenleben und all die Entscheidungen, die damit verbunden sind. Es sind Geschichten über das Loslassen und Neuanfangen, über Fehler und Zweifel und über den Mut, den eigenen Platz in der Welt zu suchen.
Wenn plötzlich alles möglich ist
Was New Adult besonders macht: Die Gefühle und Herausforderungen junger Erwachsener werden ernst genommen. Die Geschichten schaffen Raum für Identifikation und können das Gefühl vermitteln, mit Unsicherheiten und Zweifeln nicht allein zu sein. Dabei sind viele der großen Fragen des Genres keineswegs an ein bestimmtes Alter gebunden. Denn wann sind wir wirklich fertig damit herauszufinden, wer wir sein möchten? Genau diese Mischung aus emotionalen Geschichten, Liebe, Freundschaft und großen Lebensfragen macht New Adult auch für Leserinnen und Leser interessant, die die ersten Schritte ins Erwachsenenleben längst hinter sich haben.
Ein New-Adult-Tipp für eure Leseliste
Einen Buchtipp aus unserer FOU-Auswahl verraten wir schon hier:
„In Her Own League“ von Liz Tomforde
Baseball, große Gefühle und ein Wiedersehen mit einer bekannten Welt: Mit In Her Own League startet Liz Tomforde eine neue Sports-Romance-Reihe und bleibt dabei dem Universum treu, das viele Leser bereits aus ihrer beliebten Windy City-Reihe kennen.
Neugierig geworden? Einfach auf das Buchcover unten klicken und schon geht es direkt zum Titel in unserem Bücher-Online-Shop.
Buch vs. Serie: Erst lesen oder direkt streamen?
New Adult findet längst nicht mehr nur zwischen zwei Buchdeckeln statt. Immer mehr erfolgreiche Romane und Buchreihen schaffen den Sprung auf den Bildschirm.
„Off Campus“, „Every Summer After“, „Maxton Hall“, „The Summer I Turned Pretty“ und viele weitere Geschichten sorgen für Binge-Watching, Diskussionen und volle Social-Media-Feeds. Und der Hype kommt nicht von ungefähr: Wir begegnen Figuren, die zweifeln, sich verlieben, Fehler machen und versuchen, ihren eigenen Weg zu finden. Figuren mit Problemen und Gefühlen, in denen wir uns wiedererkennen können – egal, ob wir gerade erwachsen werden oder schon längst mittendrin sind.
Aber was passiert, wenn aus einem Lieblingsbuch eine Serie wird? So groß die Serienliebe auch sein mag: Zwischen den Buchseiten steckt oft noch viel mehr. Mehr Gedanken, mehr Zwischentöne, mehr Zeit für Figuren und Gefühle. Details, die es nicht auf den Bildschirm geschafft haben. Und manchmal nimmt die Geschichte dort sogar einen anderen Verlauf.
Also: Buch oder Serie?
Warum nicht beides? Spannend wird es schließlich gerade dann, wenn man vergleichen kann. Welche Figuren hat man sich beim Lesen ganz anders vorgestellt? Welche Szenen fehlen? Was funktioniert auf dem Bildschirm besser und welche Momente entfalten nur im Buch ihre ganze Wirkung?
In der neuen FOU schauen wir deshalb genauer hin: Wenn aus Lieblingsbüchern Serien werden und warum sich der Blick zwischen die Seiten immer lohnt. Und wir stellen eine Buchreihe vor, bei der wir finden: Wer nur die Serie kennt, hat definitiv noch etwas zu entdecken.
Welche das ist?
Noch mehr New-Adult-Lesetipps und unser Special „Buch vs. Serie“ gibt es in der neuen FOU-Ausgabe „Kinder- & Jugendbuch“.







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